Schwarzerle

Die Schwarzerle vermittelt in den Wintermonaten einen düsteren und schlafenden Eindruck. Doch der Schein trügt. In ihr schlummern schon viele neue Lebenskräfte, welche nur darauf warten durch die ersten warmen Sonnenstrahlen vollständig zu erwachen. Die Schwarzerle bildet die haselähnlichen Blütenstände bereits im Spätherbst aus, und gehören zu den ersten blühenden Weiterlesen…

Efeu

Der Efeu ist eine bei uns heimische, weit verbreitete und wohlbekannte Pflanze. Wir finden ihn gerne auf Mauern oder Bäume kletternd. Obwohl er sowohl in der freien Natur als auch in unseren Städten allgegenwärtig ist, sind uns seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten wohl nur ansatzweise bewusst. Der botanische Name für den Efeu Weiterlesen…

Hirtentäschel

Das Hirtentäschel gehört zu jenen Pflanzen, die uns beinahe durch das gesamte phänologische Jahr begleiten. Es säht sich während des Jahres mehrmals selbst aus. Forscher haben festgestellt, dass das Hirtentäschel aufgrund der Klimaerwärmung drei bis vier Generationen pro Jahr bildet, statt der ursprünglich zwei Vegetationszyklen. Das hat für uns Kräuterliebhaber Weiterlesen…

Schwarzer Nachtschatten

Der Schwarze Nachtschatten begegnet uns vom Spätsommer bis in den Spätherbst. Er ist eine Ruderalpflanze. Das bedeutet, er besiedelt gerne von Menschen geprägte Standorte. Wir treffen ihn vorrangig als Unkraut in unseren Gärten, häufig auch an Brachflächen, Straßenränder, Böschungen und landwirtschaftliche Nutzflächen. Der Name Nachtschatten stammt vom alten deutschen Wort Weiterlesen…

Rotbuche

Die Rotbuche ist ein in Mitteleuropa häufig vorkommender Laubbaum. Besonders im Vollherbst ist sie besonders auffällig, wenn sich die Blätter zu einem intensiven Orangerot verfärben, und so den Boden unserer Wälder erstrahlen lassen. Der Name Rotbuche leitet sich jedoch nicht von der schönen Blattfarbe ab, sondern von der rötlichen Färbung Weiterlesen…

Wasserdost

Im Spätsommer öffnen sich die weiß-rosa Blüten dieser heimischen Wildpflanze. Wir finden den Wasserdost hauptsächlich an feuchten Standorten. Bereits die Kelten und Germanen nutzten den Wasserdost für rituelle und medizinische Zwecke. Bei ihnen war die Pflanze dem Donnergott Thor bzw. Donar geweiht und nutzte sie als Schutzkraut vor den heftigen Weiterlesen…

Vogelknöterich

In den Sommermonaten ist der Vogelknöterich weit verbreitet. Als Pionierpflanze finden wir ihn auf Brachflächen, an Weges- und Ackerrändern und auf unkultivierten Wiesen. Er siedelt sich aber auch sehr gerne in unseren Blumen- und Gemüsebeeten an, was ihm leider den Ruf als Unkraut beschert hat. Er ist in den gemäßigten Weiterlesen…

Eisenkraut

Das Gewöhnliche Eisenkraut ist eine unscheinbar anmutende Pflanze, die wir im Hochsommer finden können. Wir begegnen dem einheimischen Kraut an trockenen Wiesen, auf Brachland, an Wegesrändern und Waldlichtungen. Der botanische Name des Eisenkrautes ist Verbena officinalis. Aufgrund dieser Bezeichnung wird die Pflanze oft mit der Zitronenverbene verwechselt. Der Gattungsname “Verbena” Weiterlesen…

Wald-Habichtskraut

Im Früh– und Hochsommer finden wir das Wald-Habichtskraut in unseren Wäldern. Es gibt über 1000 unterschiedliche Arten an Habichtskräutern, wobei das einheimische Wald-Habichtskraut eines der häufigsten ist. Traditionell wurde diese Pflanze zur Stärkung der Sehkraft verwendet. Daher stammt auch der Name. Die Sehkraft soll so gut werden, wie jene eines Weiterlesen…

Ackerschachtelhalm

Der Ackerschachtelhalm ist eine ungewöhnliche Pflanze. Sie ist zwar nicht selten, hat dafür aber sehr spannende Vorfahren. Denn der Ackerschachtelhalm gehört zur Familie der Schachtelhalmgewächse, die bereits seit ungefähr 400 Millionen Jahren auf der Erde vertreten sind. Damals wurden diese Pflanzen bis zu 30 Meter hoch und bildeten die ersten Weiterlesen…