Natternkopf

Der Gewöhnliche Natternkopf ist eine heimische Pflanze, welche sich gern an trockenen und kargen Standorten ansiedelt. Während der Blütezeit, welche ungefähr im Mai beginnt, können wir ihre Farbenpracht schon von Weitem erkennen. Der Natternkopf erhielt seinen Namen aufgrund seiner Blütenform. Die Blütengriffel sind wie eine Schlangenzunge gespalten. Auch seine Samen Weiterlesen…

Beinwell

Beinwell ist eine Pflanze mit einer langen Geschichte. Bereits im antiken Rom und Griechenland, im alten Ägypten, sowie bei den Kelten und Germanen war dieses Kraut aus der Heilkunde nicht wegzudenken. In all diesen Kulturen wurde Beinwell zur Behandlung von Knochenbrüchen, Verstauchungen, Verrenkungen, Blutergüssen, aber auch zur Heilung von Hautkrankheiten Weiterlesen…

Persischer Ehrenpreis

Der Persische Ehrenpreis ist eine von weltweit 450 unterschiedlichen Ehrenpreis Arten. Ursprünglich stammt er aus dem Kaukasusraum. In Europa war der Persische Ehrenpreis anfangs nur in Botanischen Gärten als Zierpflanze vertreten. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts breitete er sich jedoch über ganz Mitteleuropa aus. Bereits 20 Jahre nach seinem „Ausbruch“ Weiterlesen…

Der Schatz vom Flussufer

„Der Schatz vom Flussufer“ ist ein Auszug über meine kräuterkundliche Arbeit, und wurde im Servus Magazin Ausgabe 02/2023 abgedruckt. Ich möchte den Beitrag mit euch teilen, denn schon bald steht der Vorfrühling an, die Blütezeit der Schwarzerle. Insbesondere bevor die Blütezeit ihren Höhepunkt erreicht und die Pollen in die Luft Weiterlesen…

Schneeheide

Die Schneeheide erscheint in den späten Wintermonaten, wenn die Sonne wieder mehr Kraft gewinnt. Sie ist auch unter dem Namen Winterheide oder Frühlingsheide bekannt. Es gibt unterschiedliche Heidekräuter, welche aufgrund ihrer optischen Ähnlichkeit in früherer heilkundlicher Literatur nie unterschieden wurden. Deshalb werden sie auch heute noch gerne verwechselt und namentlich Weiterlesen…

Wilde Möhre

Die Wilde Möhre begegnet uns häufig auf sommerlichen Wiesen und Feldern, und siedelt sich auch gerne als Beikraut in unseren Gärten an. Mit ihrer hohen Wuchsform und den strahlenden Blüten zeigt sie gerne ihre Präsenz. Doch obwohl uns diese anspruchslose Pflanze häufig begleitet, wissen nur wenige Leute, dass es sich Weiterlesen…

Luzerne

Wenn im Hoch- und Spätsommer unsere Wiesen und Felder mit violetten Farbakzenten geschmückt sind, ist auch die Luzerne daran beteiligt. Sie ist nicht nur eine wild vorkommende Pflanze, sondern wird auch gezielt angebaut. Die Luzerne verbessert die Leistungsfähigkeit landwirtschaftlich genutzter Flächen, da sie Stickstoff, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalium in Weiterlesen…

Heiligenkraut

Am liebsten beschäftige ich mich mit unserer heimischen Pflanzenwelt. Das Heiligenkraut fühlt sich in meinem Garten jedoch so wohl, dass ich ihm diesmal einen eigenen Blogeintrag widmen möchte. Über diese Pflanze sind im Internet nur wenige Informationen verfügbar, weshalb es mich umso mehr freut meine eigenen Erfahrungen mit dieser Pflanze Weiterlesen…

Hornklee

Ab dem Frühsommer erscheint der Hornklee in reichlicher Zahl, und verleiht Wiesen, Wegesrändern sowie Felsvorsprüngen gelbe Farbakzente. Er stellt eine wertvolle Nahrungspflanze für Schmetterlinge und andere Insekten dar. Sowohl die Raupen als auch die ausgewachsenen Schmetterlinge von etwa 45 verschiedenen Arten nutzen den Hornklee als Futter. Darüber hinaus ist er Weiterlesen…

Hopfen

Der Hopfen ist eine heimische Kletterpflanze, deren Ranken sich gerne im Uhrzeigersinn an Gerüsten und anderen Pflanzen emporwinden. Er ist vor allem als ein wichtiger Bestandteil der Biererzeugung bekannt. Insbesondere die Klosterbrauereien nutzten den Hopfen als Würzmittel. Er verleiht dem Bier sein typisches Aroma und die charakteristische Bitterkeit und verbessert Weiterlesen…